Ein
Spaziergang
von
der Basis bis zur
Spitze des
Berges
Zvičina
ist
ca. 10
km. Oben haben Sie
einen herrlichen
Blick
über die gesamte
Fläche.
Das
Dorf
Trebihost
-
Horní
Dehtov
ist
ein
Erholungsgebiet
unter
Zvičina
wo zwei
Aufzüge und eine
Flugschule sind,
in der Nähe
eines Golfplatzes.
Spatzieren Umgebung Hradec kralove
In
Hradec Králové,
können Sie
ausser
Fahrräder
auch
einen Führer
mieten die
romantische
Fahrten
auf Ihre Bedürfnisse
erstellt
und begleitet
Sie
auf der
Route.
Wandern
durch den Wald
in Richtung
Borohrádek
(25
km)
Rozlhedna žalý – Aussichtsturm Zaly in
Herlikovice
Kurzer Spaziergang
zum
Turm
oder
mit dem Sessellift.
Start:
Parkplatz
am
Fuße des
Skiabfahrt in Benecko.
Eine sehr
kurze
Strecke
von 3
km,
mit einem
großen
klettern.
Sie wandern
im Uhrzeigersinn via
Benecko
auf der
Rückseite des Berges
Žalý
(Přední
und
Zadní
Žalý,
bzw 1018
und
1035m)
und eine
Runde
und passiert
in
dieser
Route oben Rechts den Aussichtsturm.
(Zadní
Žalý)

Mravenčí
stezka
-
"Ameise Spatziergang" – Hostinne
In
der
Landschaft
rund um
Hostinné
viele
Überraschungen
im
Wald
am östlichen
Rand
von
Hostinné
lebensgroße
Ameisenkolonien
versteckt.
Ein
Lehrpfad entlang des
Ameisenhaufen
ist
die
Idee
des kürzlich verstorbenen
Ornithologe
Dr.
Miles.
Der Kurs
wurde
in der
Zeit
2006/2008onder
Führung
der
Scout
Centre
in
Hostinné
in den Jahren
2006 bis 2008
gebaut

Route
Länge:
4,6
km
(2,3
km
erste Abschnitt,
2,3 km,
den zweiten Teil),
Höhe:
130
m Fahrzeit:
1,5 Stunden,
Kategorie:
leichte Wanderung.
Gehen
Sie
an das Fremdenverkehrsamt
in
Hostinné
und
kaufen
Sie eine Karte.
www.infocentrum.hostinne.info
Spazieren in Spindlerluv Mlyn
Der Weg der Tschechisch - Polnischen Freundschaft: Spindlerova bouda -
Pomezni Spindleruv Mlyn Saisonales Informationszentrum KRNAP Labsky dul
- Mala Upa Hotel POMEZNI BOUDA Der rotmarkierte Weg (Der Kammweg):
Spindlerbaude/Spindlerova bouda - Grenzbauden/Pomezni Boudy Auf dieser
Wanderung begegnen wir "Gästen" aus den Alpen und auch aus Skandinavien
und noch etwas lernen Sie kennen, was Sie bisher vielleicht nur aus
Märchenbüchern kennen - Totes Wasser. Selbstverständlich besuchen wir
auch den meist begangenen Berg Böhmens - die Schneekoppe (Snezka).
Vom Mädelsteg (Divci lavky) zur Spindlerbaude (Spindlerova bouda) und
auf die Kleine Sturmhaube (Maly Sisak). Vom Mädelsteg zur
Spindlerbaude gelangen wir auf dem grünmarkierten Weg (3 km) oder aus
Spindlermühle (Spindleruv Mlyn) mit dem Bus. Weiter
wandern wir dann auf dem Weg mit roter Markierung und zwar in östliche
Richtung auf polnischem Gebiet, steigend bis unter
die Kleine Sturmhaube. Die Hänge sind bedeckt mit Geröll (ein steinernes
Meer), zum Teil auch mit Knieholz bewachsen.
Der ganze Abschnitt von der Spindlerbaude bis zur Baude Jelenka führt
durch die erste, am strengsten geschützte Zone
des Nationalparks und die Verwaltung des Riesengebirges-Nationalparks (KRNAP)
dankt Ihnen dafür, dass Sie nur Wege benützen
werden, die für Touristen gekennzeichnet und bestimmt sind. (Im Winter
zu erkennen durch Stangenmarkierung für Skilangläufer).
Von der Kleinen Sturmhaube zu dem Kleinen und Großen Teich (Maly a Velky
rybnik). Der Weg führt über den Nordhang, rechts sehen wir den
unbewaldeten Silberkamm (Stribrny hrbet), dann kommen wir am
Mittagsstein (Poledni kamen) vorbei und stehen dann über dem größten
Gletschersee des Riesengebirges, dem Großen Teich (Wielki Staw). Seine
Fläche beträgt 6,5 Hektar, seine Tiefe 28 Meter. Einen Kilometer weiter
liegt der Kleine Teich. (Im Winter können wir auch den Weg für
Skilangläufer benützen - mit Stangenmarkierung, der von der Kleinen
Sturmhaube über die Wiesenbaude (Lucni bouda) führt).
Vom Kleinen Teich zur Schneekoppe. Wir gelangen auf eine kleine
Bergstraße, wo sich zum rotmarkierten Weg von links aus dem polnischen
Binnenland kommend ein blaumarkierter Weg anschließt und gemeinsam dann
führen sie uns über den Koppenplan (Obri plan) zum Schlesierhaus (Slezska
bouda). (Früher stand einmal an dieser Stelle auf tschechischer Seite
die Riesenbaude (Obri bouda). Wenn wir nicht auf dem blaumarkierten Weg
in den Riesengrund (Obri dul) nach Petzer (Pec pod Snezkou absteigen, (Achtung!!!
aisonbedingt wird dieser Weg gesperrt), wandern wir weiter auf dem
rotmarkierten Weg auf den Gipfel der Schneekoppe. Von der Schneekoppe zu
den Grenzbauden wandern wir weiter auf dem Riesenkamm (Obri hreben),(im
Winter führt der durch Stangen markierte Weg unterhalb des Kammes am
Südhang). Während des Abstiegs von der Schwarzen Koppe (Svorova hora)
überschreiten wir die alpine Waldgrenze und Fichten ersetzen nun das
Knieholz - bei dieser Grenze erreichen sie nur eine Höhe von 5 bis 7
Metern und haben vom Wind und Wetter geprägte Formen, sogenannte
Flaggenformen (in Richtung der hier überwiegend herrschenden Winde). Von
der Baude Jelenka gelangen wir entweder entlang des rotmarkierten Weges
zu den Grenzbauden über den Eulenpaß (Sovi sedlo) oder auf dem
gelbmarkierten Weg. Von den Grenzbauden ins Tal können wir auch als
Touristen im Winter leider nicht mehr den Hörnerschlitten benützen wie
im vorigen Jahrhundert (hier begann die so begehrte Attraktion überhaupt
zum ersten Mal im Jahre 1817 im Riesengebirge), aber der Bus bringt Sie
nach Petzer oder nach Trautenau.
Vergessen Sie, bitte, auf dem Rückweg nicht, alles mitzunehmen, was Sie
während der Wanderung gebraucht hatten (Tüten, Dosen, Kartons)! Im
Gegenteil dazu - lassen Sie alles hier, was im Rübezahls Reich wächst
und gedeiht und was hierher gehört.
In Ratiborice (ca 30 km) liegt Babiccino údoli (Großmutters
Tal) .
Böhmen ist reich an Kultur und Geschichte. Viele
bedeutende Adelsgeschlechter haben im Land unserer Nachbarn mit
großartigen Bauwerken ihre Spuren hinterlassen. Denkmäler, Burgen und
Schlösser zeigen dem Besucher in zahlreichen Orten, eine Vergangenheit
auf, über die man oftmals nur staunen kann. Natürlich kennt jeder von
uns Orte wie Prag, Karlsbad oder Marienbad. Doch gerade in ländlichen
Gegenden und an für uns unscheinbaren Orten liegen Schätze verborgen,
die erst bei näherer Betrachtung sichtbar werden.
Sehr oft ist es aber auch so, dass für den Besucher aus dem Westen
Tschechien bei Prag endet. Dabei haben auch Nord- und Ostböhmen
Schönheiten, die sich nicht zu verstecken brauchen. An einen solchen
wichtigen Ort der tschechischen Geschichte wollen wir sie heute
entführen – nach Ostböhmen, in die Gegend von Neustadt an der Mettau und
Nachod, ins Tal Babiččino údoli oder Großmuttertal.

Unsere böhmischen Nachbarn verehren seit über 100 Jahren den Roman einer
Frau, der für sie als einer der Edelsteine ihrer Literatur gilt: Babička
oder die Großmutter. Autorin dieses Werkes ist eine Frau, die der
deutschen Öffentlichkeit beinahe unbekannt sein dürfte: Božena Němcová (geb.
4.2.1820, gest. 21.1.1862). Sie, die aufrechte Demokratin, hat der
tschechischen Literatur im 19. Jahrhundert mit ihrer neuen Sprache und
dem großen schöpferischen Talent zum Realismus zum Durchbruch verholfen.
Sie hat gerade mit diesem liebenswerten Roman, über eine gutmütige
Großmutter, die ihre Enkel liebt, sich sorgt, an den Betten der Kinder
Nachtwache hält, ein Werk geschaffen, das in Tschechien zu den Romanen
zählt, die zum Nationalgut geworden sind.
Dr. Günther Jarosch, der den Roman 1955 ins
Deutsche übersetzte, spricht von Božena Němcová wie folgt:
"Bedrich Smetana und Božena Němcová – die beiden größten Künstler, die
das tschechische Volk hervorgebracht hat, Künstler, die diesem ihrem
Volk unvergängliche Werke schenkten, der eine in Tönen, die andere im
Wort. In der Oper "Die verkaufte Braut" und in der Erzählung "Die
Großmutter" erblickt das tschechische Volk die schönsten Edelsteine
seiner Kultur, die im Laufe der Jahrzehnte und im Wechsel der
Kunstanschauungen nie ihren Glanz verloren."
Es gibt in der gesamten Literaturgeschichte
wahrscheinlich nur sehr wenige vergleichbare Geschichten, das den
Romanhelden, den Kindern und ihrer Großmutter, ein Denkmal setzt, das
ganze Tal, in dem die Geschichte spielt unter Naturschutz stellt, die
Bauwerke schützt und jährlich Hunderttausende von Besuchern diese
Stätten besuchen wollen.
In dem Roman von Božena Němcová geht es um keine
weltbewegenden Themen. Eine ganz normale, alltägliche Geschichte von
einer Großmutter wird erzählt, die zu ihrer Tochter zieht und auf die
Enkelkinder raufpasst. Sie leben in einem Forsthaus, in einem stillen
Tal, in der Nähe einer Mühle, eines Dorfes und eines Schlosses. Die
Autorin selbst hat dieses Tal gekannt, ebenso wie die Personen, die hier
in ihrem so verehrten Roman spielen.
Da gibt es noch immer das Schloss Ratibořice, in dem die Fürstin
Katharina Wilhelmine von Sagan tatsächlich wohnte. Sie war Eigentümerin
der ganzen Landschaft und auch des Herzogtums Sagan in Schlesien, das im
17. Jahrhundert den Fürsten Lobkowitz gehörte. Die Fürstin von Sagan
nimmt in diesem literarischen Werk eine gutmütige Figur eine, hat
Verständnis für ihre Untertanen und hilft wo sie kann. In der
Landesgeschichte selbst, nimmt Katharina Wilhelmine von Sagan auch eine
bemerkenswerte Rolle ein. Sie verbrachte eine lange Zeit in ihrem
Schloss an der schlesischen Grenze und durfte dabei bedeutende
Persönlichkeiten, wie zum Beispiel den Russischen Zaren oder aber auch
Fürst Metternich bewirten, denen man beiden nachsagt, sie seien ihre
Liebhaber gewesen.
Natürlich, und deshalb hat man gerade dieser Großmuter ein Denkmal
gesetzt, dreht sich alles um Babička - die Großmutter.
Das Naturdenkmal, in dem man natürlich nur sehr selten allein ist, wird
in der Urlaubs- und Reisezeit von Tausenden von Besuchern aufgesucht.
Man wandert im Tal, geht zum kleinen Wehr, besucht die alte Bleiche,
eine Mühle oder wirft einen Blick in das kleine Häuschen der Großmutter.
Natürlich ist auch das Schloß Ratibořice zu besichtigen. Es wurde im
Jahr 1810 für Katharina Wilhelmine von Sagan im Stil des Klassizismus
umgebaut. Seit vielen Jahren gehört dieses Bauwerk zu den bekanntesten
und meistbesuchtesten Orten im östlichen Böhmen. Es steht auf einem
etwas erhöhten Plateau, über dem Tal der Aupa. Seine Geschichte reicht
bis ins 14. Jahrhundert zurück. Nach der Schlacht am Weißen Berg gehörte
es der Familie Trčka z Lipe. Der letzte Inhaber fand seinen Tod an der
Seite Wallensteins, bei der Ermordung in Eger. Das konfiszierte Vermögen
schenkte Kaiser Ferdinand II. dem italienische Edelmann Ottavio
Piccolomini. Mit ihm ergibt sich auch eine Verbindung nach Neustadt an
der Waldnaab. Der Sage nach, soll Piccolomini in Neustadt, an der Linde
im Ortsteil Freyung, begraben sein. Dies hat auch Schiller in seiner
Trilogie "Wallenstein" geschildert. Nach verschiedenen Besitzwechseln,
unter ihnen auch die Herzogin von Sagan, gehörte es zuletzt Friedrich
Schaumburg-Lippe, bevor es 1945 an den tschechoslowakischen Staat
überging. 1976 wurde das Schloss und das Areal des Großmuttertales zum
nationalen Kulturdenkmal erhoben.
Das Großmuttertal liegt im Osten der Tschechischen
Republik, an der Grenze zu Polen, in unmittelbarer Nähe der Städte
Nachod oder Neustadt an der Mettau. Ein Besuch gerade im Frühling oder
auch Herbst bringt ein unvergleichliches Erlebnis, gerade wenn man zuvor
den Roman über die Großmutter gelesen hat. Man schließt die Augen und
sieht die Geschichte vor sich ablaufen, so als wenn diese liebenswerte
alte Frau gerade mit ihren Enkelkindern und dem Hund vorübergehen würden.
Auf ca 25 km ab Rohoznice sind 190 hectare "Prachovské
Skály (Prachov Rots)"

Prachover Felsen
Die Prachover Felsen sind das älteste Naturschutzgebiet der Region Jičín.
Dieser besondere Status wurde ihnen bereits 1933 zugesprochen. Die
Felsenstadt, die das Zentrum der Prachover Hügel bildet, befindet sich
etwa 5 km nordwestlich von Jicin entfernt und zieht alljährlich Scharen
von Touristen und Bergsteigern an.