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Spatzieren Auf
10 km von Rohoznice liegt Bílá Tremesna (Berg von Zvicina). Bílá
Tremesna (5 km nach Westen von Dvur kralove). Hier
ist einen Staudamm der das überflüssige Wasser von den Riesenbergen,
genannt "die ältesten Hölzer vom Königreich", das in
1910 gebaut, gegen zu halten. Der Staudamm liegt feenhaft und ist im
Stil von Anton Pieck gebaut. Ein Spaziergang um den
Staudamm ist ungefähr 6 km.

Spazieren in Spindlerluv Mlyn
Der Weg der Tschechisch - Polnischen Freundschaft: Spindlerova bouda -
Pomezni Spindleruv Mlyn Saisonales Informationszentrum KRNAP Labsky dul
- Mala Upa Hotel POMEZNI BOUDA Der rotmarkierte Weg (Der Kammweg):
Spindlerbaude/Spindlerova bouda - Grenzbauden/Pomezni Boudy Auf dieser
Wanderung begegnen wir "Gästen" aus den Alpen und auch aus Skandinavien
und noch etwas lernen Sie kennen, was Sie bisher vielleicht nur aus
Märchenbüchern kennen - Totes Wasser. Selbstverständlich besuchen wir
auch den meist begangenen Berg Böhmens - die Schneekoppe (Snezka).
Vom Mädelsteg (Divci lavky) zur Spindlerbaude (Spindlerova bouda) und
auf die Kleine Sturmhaube (Maly Sisak). Vom Mädelsteg zur
Spindlerbaude gelangen wir auf dem grünmarkierten Weg (3 km) oder aus
Spindlermühle (Spindleruv Mlyn) mit dem Bus. Weiter
wandern wir dann auf dem Weg mit roter Markierung und zwar in östliche
Richtung auf polnischem Gebiet, steigend bis unter
die Kleine Sturmhaube. Die Hänge sind bedeckt mit Geröll (ein steinernes
Meer), zum Teil auch mit Knieholz bewachsen. Der ganze Abschnitt von der Spindlerbaude bis zur Baude Jelenka führt
durch die erste, am strengsten geschützte Zone
des Nationalparks und die Verwaltung des Riesengebirges-Nationalparks (KRNAP)
dankt Ihnen dafür, dass Sie nur Wege benützen
werden, die für Touristen gekennzeichnet und bestimmt sind. (Im Winter
zu erkennen durch Stangenmarkierung für Skilangläufer).
Von der Kleinen Sturmhaube zu dem Kleinen und Großen Teich (Maly a Velky
rybnik). Der Weg führt über den Nordhang, rechts sehen wir den
unbewaldeten Silberkamm (Stribrny hrbet), dann kommen wir am
Mittagsstein (Poledni kamen) vorbei und stehen dann über dem größten
Gletschersee des Riesengebirges, dem Großen Teich (Wielki Staw). Seine
Fläche beträgt 6,5 Hektar, seine Tiefe 28 Meter. Einen Kilometer weiter
liegt der Kleine Teich. (Im Winter können wir auch den Weg für
Skilangläufer benützen - mit Stangenmarkierung, der von der Kleinen
Sturmhaube über die Wiesenbaude (Lucni bouda) führt). Vom Kleinen Teich zur Schneekoppe. Wir gelangen auf eine kleine
Bergstraße, wo sich zum rotmarkierten Weg von links aus dem polnischen
Binnenland kommend ein blaumarkierter Weg anschließt und gemeinsam dann
führen sie uns über den Koppenplan (Obri plan) zum Schlesierhaus (Slezska
bouda). (Früher stand einmal an dieser Stelle auf tschechischer Seite
die Riesenbaude (Obri bouda). Wenn wir nicht auf dem blaumarkierten Weg
in den Riesengrund (Obri dul) nach Petzer (Pec pod Snezkou absteigen, (Achtung!!!
aisonbedingt wird dieser Weg gesperrt), wandern wir weiter auf dem
rotmarkierten Weg auf den Gipfel der Schneekoppe. Von der Schneekoppe zu
den Grenzbauden wandern wir weiter auf dem Riesenkamm (Obri hreben),(im
Winter führt der durch Stangen markierte Weg unterhalb des Kammes am
Südhang). Während des Abstiegs von der Schwarzen Koppe (Svorova hora)
überschreiten wir die alpine Waldgrenze und Fichten ersetzen nun das
Knieholz - bei dieser Grenze erreichen sie nur eine Höhe von 5 bis 7
Metern und haben vom Wind und Wetter geprägte Formen, sogenannte
Flaggenformen (in Richtung der hier überwiegend herrschenden Winde). Von
der Baude Jelenka gelangen wir entweder entlang des rotmarkierten Weges
zu den Grenzbauden über den Eulenpaß (Sovi sedlo) oder auf dem
gelbmarkierten Weg. Von den Grenzbauden ins Tal können wir auch als
Touristen im Winter leider nicht mehr den Hörnerschlitten benützen wie
im vorigen Jahrhundert (hier begann die so begehrte Attraktion überhaupt
zum ersten Mal im Jahre 1817 im Riesengebirge), aber der Bus bringt Sie
nach Petzer oder nach Trautenau.
Vergessen Sie, bitte, auf dem Rückweg nicht, alles mitzunehmen, was Sie
während der Wanderung gebraucht hatten (Tüten, Dosen, Kartons)! Im
Gegenteil dazu - lassen Sie alles hier, was im Rübezahls Reich wächst
und gedeiht und was hierher gehört.
In Ratiborice (ca 30 km) liegt Babiccino údoli (Großmutters
Tal) . Böhmen ist reich an Kultur und Geschichte. Viele
bedeutende Adelsgeschlechter haben im Land unserer Nachbarn mit
großartigen Bauwerken ihre Spuren hinterlassen. Denkmäler, Burgen und
Schlösser zeigen dem Besucher in zahlreichen Orten, eine Vergangenheit
auf, über die man oftmals nur staunen kann. Natürlich kennt jeder von
uns Orte wie Prag, Karlsbad oder Marienbad. Doch gerade in ländlichen
Gegenden und an für uns unscheinbaren Orten liegen Schätze verborgen,
die erst bei näherer Betrachtung sichtbar werden. Sehr oft ist es aber auch so, dass für den Besucher aus dem Westen
Tschechien bei Prag endet. Dabei haben auch Nord- und Ostböhmen
Schönheiten, die sich nicht zu verstecken brauchen. An einen solchen
wichtigen Ort der tschechischen Geschichte wollen wir sie heute
entführen – nach Ostböhmen, in die Gegend von Neustadt an der Mettau und
Nachod, ins Tal Babiččino údoli oder Großmuttertal.

Unsere böhmischen Nachbarn verehren seit über 100 Jahren den Roman einer
Frau, der für sie als einer der Edelsteine ihrer Literatur gilt: Babička
oder die Großmutter. Autorin dieses Werkes ist eine Frau, die der
deutschen Öffentlichkeit beinahe unbekannt sein dürfte: Božena Němcová (geb.
4.2.1820, gest. 21.1.1862). Sie, die aufrechte Demokratin, hat der
tschechischen Literatur im 19. Jahrhundert mit ihrer neuen Sprache und
dem großen schöpferischen Talent zum Realismus zum Durchbruch verholfen.
Sie hat gerade mit diesem liebenswerten Roman, über eine gutmütige
Großmutter, die ihre Enkel liebt, sich sorgt, an den Betten der Kinder
Nachtwache hält, ein Werk geschaffen, das in Tschechien zu den Romanen
zählt, die zum Nationalgut geworden sind.
Dr. Günther Jarosch, der den Roman 1955 ins
Deutsche übersetzte, spricht von Božena Němcová wie folgt: "Bedrich Smetana und Božena Němcová – die beiden größten Künstler, die
das tschechische Volk hervorgebracht hat, Künstler, die diesem ihrem
Volk unvergängliche Werke schenkten, der eine in Tönen, die andere im
Wort. In der Oper "Die verkaufte Braut" und in der Erzählung "Die
Großmutter" erblickt das tschechische Volk die schönsten Edelsteine
seiner Kultur, die im Laufe der Jahrzehnte und im Wechsel der
Kunstanschauungen nie ihren Glanz verloren."
Es gibt in der gesamten Literaturgeschichte
wahrscheinlich nur sehr wenige vergleichbare Geschichten, das den
Romanhelden, den Kindern und ihrer Großmutter, ein Denkmal setzt, das
ganze Tal, in dem die Geschichte spielt unter Naturschutz stellt, die
Bauwerke schützt und jährlich Hunderttausende von Besuchern diese
Stätten besuchen wollen.
In dem Roman von Božena Němcová geht es um keine
weltbewegenden Themen. Eine ganz normale, alltägliche Geschichte von
einer Großmutter wird erzählt, die zu ihrer Tochter zieht und auf die
Enkelkinder raufpasst. Sie leben in einem Forsthaus, in einem stillen
Tal, in der Nähe einer Mühle, eines Dorfes und eines Schlosses. Die
Autorin selbst hat dieses Tal gekannt, ebenso wie die Personen, die hier
in ihrem so verehrten Roman spielen. Da gibt es noch immer das Schloss Ratibořice, in dem die Fürstin
Katharina Wilhelmine von Sagan tatsächlich wohnte. Sie war Eigentümerin
der ganzen Landschaft und auch des Herzogtums Sagan in Schlesien, das im
17. Jahrhundert den Fürsten Lobkowitz gehörte. Die Fürstin von Sagan
nimmt in diesem literarischen Werk eine gutmütige Figur eine, hat
Verständnis für ihre Untertanen und hilft wo sie kann. In der
Landesgeschichte selbst, nimmt Katharina Wilhelmine von Sagan auch eine
bemerkenswerte Rolle ein. Sie verbrachte eine lange Zeit in ihrem
Schloss an der schlesischen Grenze und durfte dabei bedeutende
Persönlichkeiten, wie zum Beispiel den Russischen Zaren oder aber auch
Fürst Metternich bewirten, denen man beiden nachsagt, sie seien ihre
Liebhaber gewesen. Natürlich, und deshalb hat man gerade dieser Großmuter ein Denkmal
gesetzt, dreht sich alles um Babička - die Großmutter. Das Naturdenkmal, in dem man natürlich nur sehr selten allein ist, wird
in der Urlaubs- und Reisezeit von Tausenden von Besuchern aufgesucht.
Man wandert im Tal, geht zum kleinen Wehr, besucht die alte Bleiche,
eine Mühle oder wirft einen Blick in das kleine Häuschen der Großmutter.
Natürlich ist auch das Schloß Ratibořice zu besichtigen. Es wurde im
Jahr 1810 für Katharina Wilhelmine von Sagan im Stil des Klassizismus
umgebaut. Seit vielen Jahren gehört dieses Bauwerk zu den bekanntesten
und meistbesuchtesten Orten im östlichen Böhmen. Es steht auf einem
etwas erhöhten Plateau, über dem Tal der Aupa. Seine Geschichte reicht
bis ins 14. Jahrhundert zurück. Nach der Schlacht am Weißen Berg gehörte
es der Familie Trčka z Lipe. Der letzte Inhaber fand seinen Tod an der
Seite Wallensteins, bei der Ermordung in Eger. Das konfiszierte Vermögen
schenkte Kaiser Ferdinand II. dem italienische Edelmann Ottavio
Piccolomini. Mit ihm ergibt sich auch eine Verbindung nach Neustadt an
der Waldnaab. Der Sage nach, soll Piccolomini in Neustadt, an der Linde
im Ortsteil Freyung, begraben sein. Dies hat auch Schiller in seiner
Trilogie "Wallenstein" geschildert. Nach verschiedenen Besitzwechseln,
unter ihnen auch die Herzogin von Sagan, gehörte es zuletzt Friedrich
Schaumburg-Lippe, bevor es 1945 an den tschechoslowakischen Staat
überging. 1976 wurde das Schloss und das Areal des Großmuttertales zum
nationalen Kulturdenkmal erhoben.
Das Großmuttertal liegt im Osten der Tschechischen
Republik, an der Grenze zu Polen, in unmittelbarer Nähe der Städte
Nachod oder Neustadt an der Mettau. Ein Besuch gerade im Frühling oder
auch Herbst bringt ein unvergleichliches Erlebnis, gerade wenn man zuvor
den Roman über die Großmutter gelesen hat. Man schließt die Augen und
sieht die Geschichte vor sich ablaufen, so als wenn diese liebenswerte
alte Frau gerade mit ihren Enkelkindern und dem Hund vorübergehen würden.
Auf ca 25 km ab Rohoznice sind 190 hectare "Prachovské
Skály (Prachov Rots)"

Prachover Felsen
Die Prachover Felsen sind das älteste Naturschutzgebiet der Region Jičín.
Dieser besondere Status wurde ihnen bereits 1933 zugesprochen. Die
Felsenstadt, die das Zentrum der Prachover Hügel bildet, befindet sich
etwa 5 km nordwestlich von Jicin entfernt und zieht alljährlich Scharen
von Touristen und Bergsteigern an.

Für geschichtsinteressierte
Besucher bietet Umfangreiche Felsenstadt bei der Stadt Jicin bildet den
Teil des tschechischen Kreismassivs. Hier fanden die Leute schon in der
jüngeren Steinzeit das Obdach. Slawische Siedlung war auf dem Platz der
Alten Burg seit dem 7. bis 11. Jahrhundert. Das Waldrestaurant wurde im
Felszentrum in dem Jahre 1886 installiert. Jetzt kann man auf diesem
Platz touristische Hütte sehen und daneben noch Informationszentrum mit
ständiger Exposition von Natur und Historie der Felsen besichtigen. In
den Felsen befinden sich mehrere Aussichte an inneren Teil der
Felsenstadt und Felsdominanten. Nicht weit von der touristischen Hütte
kann man herrliches Waldfreibad genießen.
Adršpach hinten Trutnov (50 km) Der Besichtigungsrundgang durch die Felsenstadt.
Die erste bekannte Felsenformation ist der Indianer in der Nähe des
Hotels Felsenstadt, von dem wir durch die Lindenallee zum eigenen
Besichtigungsrundgang kommen, der bei der Kasse Nr.1 beim Hotel
Waldwinkel beginnt, oder neulich auch bei der Kasse Nr.2 beim
Informationsbüro gegenüber der Eisenbahnhaltestelle.

Der erste
bedeutende Fels des Rundganges ist der Felsenwächter, dann folgt das
Adlernest und dahinter eine der schönsten Formationen - der Krug, dessen
Henkel die Form eines Delfins hat. Auf der rechten Seite des Weges steht
Rübezahls Lehnstuhl und sofort danach Omas Lehnstuhl. Hinter der kleinen
Brücke über den Bach, der eigentlich der Fluss Metau ist, steht an
dessen Spitze ein merkwürdiger Zuckerhut, der von den Kinder-Besuchern
mit kleinen Knüppeln gestützt ist, damit er nicht fällt. Der Weg biegt
ab und an der Kreuzung rechts in die Kressenschlucht gibt es dicht
aneinander die Orgel und den Helm. Der Besichtigungsweg geht weiter
links entlang des Ritterhelms, der nur beim Rückblick zu sehen ist. Der
freie Raum ist die Vorstadt und darin ein interessanter Handschuh mit
den Zwillingen im Steckkissen. Direkt hinter dem Handschuh, wo die
Felsenmassive nur einen engen Durchgang erlauben, steht das Gotische
Tor, ursprünglich der Eingang in die eigene Felsenstadt. Dann folgt der
Lange Gang mit dem Elefantenmarktplatz, dann die Liebhaberin und
Rübezahls Schlafzimmer, weiter links, hoch auf dem Abhang gibt es die
Teppiche und den Steinpilz und erst hinter dem Dekalog gibt es freiere
Räume, wo der Zahn, hinter ihm Teufels Brücke und links ein der größten
Felsentürme Elisabeth stehen. Wir gehen beim Donnerstein vorbei, hinter
ihm es einige interessanten Dinge auf der rechten Seite gibt - die
Kleine Madonna und den Kleinen Zwerg und auch ein schönes Portrait der
Löwin.Diesen Besichtigungsteil schließt der Kleine Marktplatz mit der
Silbernen Quelle und dem Kleinen Wasserfall. Rechts gibt es eine
Abbiegung zum Großen Wasserfall über die Treppe aus dem Jahre 1820 mit
der Aussicht zur Sankt-Wenzel-Krone mit dem Lämmchen und auf das
Felsenpanorama mit dem Donschen Kosaken.
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Vor dem Eingang in den Domraum
mit dem Großen Wasserfall gibt es die Büste von Johann Wolfgang Goethe
mit der Gedenktafel, die an seinen Besuch erinnert. Oberhalb des
Felsenwasserfalls liegt ein romantischer See mit einer Fahrtsmöglichkeit
in der Fähre. Nach der Rückkehr auf den Kleinen Marktplatz führt der
Besichtigungsweg rechts entlang des Pulverturms zur Felsenburg weiter,
wo es den schönsten Blick zu den Liebhabern gibt, der höchsten und
schönsten Statuengruppe der Natur im ganzen Gebiet. An denen Felsenfuß,
beim Weg in die Kressenschlucht, gibt es die Felsenkapelle, die als
Andenken den Bergsteigern gewidmet ist, die ihr Leben mit hiesigen
Felsen verbanden. Daher geht die Besichtigung weiter zu einer Aussicht
oberhalb der Kressenschlucht auf den Liebhaberbern, die Felsenburg und
auf zwei Türme der Guillotine. Es folgen die Schildkröte, die
Zuckerfabrik mit dem schmalen Schornstein und darunter eine großartige
Aussicht auf die mächtige Felsenmasse. Links gibt es die Stefankrone, in
der Mitte der Bürgermeister und rechts die Frau Bürgermeister.
Dazwischen gehen wir durch und durch das lange enge Mausloch steigen wir
zum Rübezahls Klavier herab. Den ganzen Besichtigungsrundgang schließt
das Felsenecho, wo schon im Jahre 1783 zum Vergnügen der Touristen das
Waldhorn gespielt und das Mörserfeuer gemacht wurde. Der Schussklang
hallte siebenmal von der Felsenwand des Kreuzberges wider. Die ganze
Besichtigung kann man mit einem Spaziergang entlang des Steinbruchs der
ehemaligen Sandgrube, die heute selbstverständlich von unterirdischen
Quellen überschwemmt ist, beenden. Hier hat man auch die Möglichkeit der
Vergnügungsfahrt in Fähren. Die Touristen, die vom Informationsbüro
kommen, treten hier bei der Kasse 2 in die Felsen ein.
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